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| Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald.
"Gib doch einen Schuß ab", schlägt der eine vor. "Vielleicht findet man uns dann leichter."
Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion.
"Schieß noch mal!" fordert ihn der erste auf.
Wieder ein Schuß, wieder keine Reaktion.
"Noch einen Schuß!" drängt sein Freund.
"Tut mir leid", antwortet der Schütze, "das war mein letzter Pfeil." |
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| Eingetragen seit: 28.02.2004 |
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| Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben". Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?"
"Zwei Franken fünzig für die Milch!" |
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| Eingetragen seit: 28.02.2004 |
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| Ein Schweizer bucht eine Weltreise auf einem Luxusliner. "Da musst du aber
Vorsorge treffen!" sagt sein Freund."Auf einem Schiff kann es dir schlecht
werden und da sind auch viele willige Frauen. Da musst du dich schützen",
ergänzt er. Also geht unser Eidgenosse in eine Apotheke. "Ich hätte gern
90 Verhüterli". Er denkt bei 30 Tagen Schiffsreise werden drei Stück pro
Tag gerade recht sein, er weiss ja nicht wie die Frauen dort so sind.
Der Apotheker, die Kondome auf den Tisch legend: "Darf es denn noch etwas
sein?" "Jawohl, ich brauche noch 90 Tabletten gegen Unwohlsein" erwidert
unser Schweizer. Nachdem der Apotheker die Beträge in die Kasse getippt
hat, fragt er ihn leise: "Sagen sie mal, warum machen sie es denn so oft,
wenn ihnen immer so schlecht davon wird". |
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| Eingetragen seit: 28.02.2004 |
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